Juli-Tour mit neuen Videos und Berichten

Nach unser erfolgreichen Juli-Tour gibt es einige schöne Berichte und Videos zum nachlesen und hören. Das möchten wir Euch natürlich nicht vorenthalten. Hier ein Auszug von dem wunderschönen Konzert im „Rittergut Orr“.

Desweiteren gibt es einige schöne neue Videos zu finden unter der Rubrik „Medien – Videos“.

Viel Spaß beim Stöbern !

Presseartikel „Hipster“

Wir haben uns sehr über einen schönen Artikel im Kölner-Stadtanzeiger am 03.05. über unsere neue CD „Hipster“ gefreut. Vielen Dank an Alexander Figge für den schönen Bericht. Um den Artikel zu lesen, einfach auf das Bild klicken.

mit Klaus der Geiger im Hot Jazz Club Herford

Gitarrist Marius Peters und Klaus der Geiger spielen im Hot Jazz Club

Das Programm „Piaddolla“ startet beim Tango Astor Piazzollas und nimmt viele Musikstile auf

Herford. „Wenn wir in die Noten sehen, ist es Piazzolla, wenn wir Sie oder uns angucken, packen wir unsere Ideen dazu“, sagt Klaus der Geiger zum Auftakt des Konzertes im Hot Jazz Club.

Mit dabei ist der Gitarrist Marius Peters. „Piaddolla“ nennen sie ihr Programm, und so ist klar, dass neben der Musik des argentinischen Meisters des Tango Nuevo Astor Piazzolla reichlich individuelle Töne zu hören sein werden.

Während draußen leise der Schnee vom Himmel rieselt, läutet das Duo in der heimeligen Atmosphäre des Schiller den Frühling ein. „Primavera Porteña“, Frühling in Buenos Aires, heißt eine der vier Tangokompositionen, die Piazzolla zwischen 1965 und 1970 komponiert.

Da sie nicht als geschlossenes Werk gedacht waren, entstanden die „Estaciones Porteñas“, die vier Jahreszeiten von Buenos Aires, nicht chronologisch. Peters und Klaus der Geiger spielen sie in der Folge Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

Gitarre, teils geschlagen, gezupft oder perkussiv gespielt und das variable, mal derbe und mal zarte Geigenspiel verbinden sich zu einem Klangerlebnis eigener Art. Geige und Gitarre tanzen sich sich dann in wechselnder Intensität und in variablem Tempi durch Piazzollas „La calle 92“.

Mit improvisierten Freiraum

Doch das Duo lässt Piazzolla hinter sich, interpretiert mit reichlich improvisiertem Freiraum die Filmmusik von „Ofeo Negro“ oder mit schelmischer Verspielt „When I’m 64″ der Beatles. Die 64 hat der als Klaus von Wrochem 1940 geborene, inzwischen 80 Jahre alte Klaus der Geiger, längst hinter sich gelassen.

Biografisches findet sich im Programm immer wieder, etwa das zart-milde Liebeslied an Nora-Helene, die drei Jahre alte Enkelin Wrochems. Sein Repertoire scheint zwar unerschöpflich, doch er lässt seinem Partner Raum.

Peters verarbeitet eine verregnete Schottlandwanderung zum selbst geschriebenen Stück „Hills of Scotland“, das sich verschiedener Folk Elemente bedient. Melodie, Geigen- und Gitarrenspiel würden wohl in jedem schottischen Pub gefeiert werden.

Großes Maß an Virtuosität

Mit drei Stücken des Geigenvirtuosen Niccolò Paganini, für die von Wrochem eigens eine Gitarrenstimme schrieb, zeigt sich neben Spielfreude ein großes Maß Virtuosität beider Musiker.

Ganz ohne Politik und Protest kann Klaus der Geiger aber nicht.

Spöttisch kommt sein „Liebeslied an Angie“, wütend sein „Bagger von Rheinbraun“ daher, in das sich immer wieder Variationen des Themas von „Spiel mir das Lied vom Tod“ mischen. Wer hätte gedacht, dass eine Geige so nach Mundharmonika klingen kann?

Ein Gastauftritt des Herforders Tom Fronza mit Maultrommel- und Beatboxing-Einlage vom Trio „Ruki Werch“, dem neben Klaus dem Geiger noch Uwe Dove angehört, eine wunderschöne Interpretation von „Scarborough Fair“ – nach einer Melodie aus dem England des 16. Jahrhunderts – runden den wundervollen Abend im mit 80 Zuschauern gut gefüllten Hot Jazz Club ab.

Mehr als Piazzolla hatte das Duo versprochen, ein Versprechen, das von den Musikern eindrucksvoll eingelöst wird.

(c) Ralf Bittner

Rheinforum: Begeisterndes R(h)einJazz-Konzert

Jazz-Konzert im Theater des Rheinforums

Marius Peters Trio feat. Heiner Wiberny

Immer wenn kein Flügel benötigt wird, finden die R(h)einJazz-Konzert der Stadt Wesseling im kleinen Theater des Rheinforums statt. So auch beim letzten Konzert mit dem jungen Marius Peters Trio aus Köln, das als Gast einen „alten Hasen“ präsentierte, und zwar Heiner Wiberny. Dieser war von 1974 bis 2009 beim WDR Köln als Lead-Altsaxophonist beschäftigt und lange Zeit in der WDR Big Band aktiv. In Wesseling hatte er außerdem sein Sopransaxophon und seine Klarinette mit. Das ist für solche Konzerte eine ganz tolle Location – das betonte der junge, klassisch ausgebildete Kölner Gitarrist Marius Peters mehrfach in seiner Moderation. Gut 40 Zuschauer waren begeistert von dem unterhaltsamen Programm mit ideenreichen und überraschenden Wendungen, das nur aus Eigenkompositionen der Akteure bestand, die man auch auf der neuen CD wiederfindet.

Außer dem jüngsten Musiker aus dem Saarland, dem Drummer Fabian Künzer, unter anderem Preisträger bei „Jugend jazzt“ 2011, brachten alle ihre Kompositionen mit ein. Und Peters erläuterte in seiner humorvollen Art interessante Geschichten zur Entstehung der Werke. „Lonely Ballerina“ von Peters ist die etwas melancholische Erinnerung an eine Ausstellungseröffnung, der sich eine Ballerina-Zeichnung als Dank für sein Wohnzimmer ausgesucht hatte, „Hipster“ charakterisiert die Typen in der Bahn in Ehrenfeld, die wahrscheinlich genau solche Musik mit ihren dicken Kopfhörern hören, „The Hills von Scotland“ beschreibt die Einkehr in einem Pub mit Live-Musik nach Irrwegen im Regen. Bei „Here Comes Julien“ porträtiert Wiberny seinen Sohn, „One Night in June“ erinnert an seine Frau. „New Years Blues“ vom großartigen Stefan Rey am Kontrabass beschreibt die Situation, als alle Silvesteraktivitäten um fünf Uhr morgens nach einem Gig schon vorbei waren.

Als reines Trio eröffneten die Musiker beide Konzerthälften, zu Beginn mit dem eingängigen Titel „Running Fast“ von Peters. In der zweiten Hälfte präsentierten sich Peters und Wiberny auch als perfekt eingespieltes Duo mit dem schwebenden „Wolkentanz“ von Wiberny mit wunderschönen Harmonien. Es war toll zu beobachten, mit welcher Begeisterung bei den Musikern das Zusammenspiel und die Kommunikation mit Blicken über Generationen funktioniert. Jeder der vier Musiker präsentierte sich mit überragender Virtuosität und musikalischem Einfühlungsvermögen – insbesondere bei den Improvisationsteilen. Und das schöne Ambiente, die perfekte Organisation und der Applaus der Zuhörer trugen zur Bestform der Musiker bei, die sich in Wesseling sehr wohl fühlten.

Zwei Zugaben erklatschten sich die Zuhörer, so den „Klassiker“ und YouTube-Erfolg „Ulla in Africa“ von Wiberny und eine Erstaufführung.

Foto und Text: Anita Brandtstäter

Foto und Text: Anita Brandtstäter

!!! Neue CD Hipster !!!

Liebe Musikfreunde,

es ist mir eine große Freude Euch mitzuteilen, dass noch vor Weihnachten unsere neue CD „Hipster“ (Marius Peters Trio feat. Heiner Wiberny) erscheint.

 

Marius Peters Trio feat. Heiner Wiberny „Hipster“

Die CD kann ab sofort für 15,00 (+1,50 Versand) per Mail bestellt werden. Ab 2 bestellten CDs entfallen die Versandkosten.

Bestellung:  info@mariuspeters.de

Bitte dabei die Stückzahl und (!) Lieferadresse angeben. Wir schicken die CD dann mit Rechnung per Post rüber.

Die CD besteht aus 14 Titeln wobei es sich ausschließlich um Eigenkompositionen handelt. Das Booklet ist mit viel Arbeit und Liebe gestaltet und zu jedem Stück gibt es eine passende Geschichte.

Desweiteren sind wir besonders stolz darauf, dass wir den Ausnahmemusiker Heiner Wiberny und 2 weitere Gäste Bernd Lechtenfeld (Posaune) & Joon Laukamp (Geige) bei der Produktion dabei hatten.

Ich kann mit guten gewissen behaupten, dass es die besten Aufnahmen geworden sind, die ich jemals einspielen durfte.

Also ran da ! 🙂

Hier gibt es Hörbeispiele und 4 Live-Videos zu hören & sehen: HörbeispieleVideos

Ansonsten möchte ich mich nochmal ganz herzlich bei den zahlreichen Konzertbesuchern, Unterstützern und vor allem Mitmusikern bedanken.
Bis dahin wünsche ich Euch eine frohe & besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Start in das neue Jahr.

Wir sehen uns wieder im neuen Jahr 2018 !

Liebe Grüße

Marius & Kollegen

Radiobeitrag: WDR3

Django Reinhardt Tage / Workshops am ASG Hürth

 

Im Rahmen der Hürther Django Reinhardt-Tage 2017 für die Sendung WDR 3 Jazz & World „Szene NRW“ hat Thomas Löwner über die Workshops am Albert-Schweitzer-Gymnasium Hürth berichtet.

 

Ebenfalls ist das Stück „New Year’s Blues“ der bald erscheinenden CD mit dem Marius Peters Trio feat. Heiner Wiberny zu hören.

Auszug:

 

(…)“Diese Kombination aus Workshops und abendlichen Konzerten im Jazzclub Hürth hat übrigens schon Tradition: so hat etwa Marius Peters, der zugleich auch Dozent für Jazzgitarre an der städtischen Musikschule ist, die beiden Gymnasien in den vorangegangenen Jahren immer wieder besucht, um den Schülern Einblicke in die Jazzgeschichte zu geben und den Spaß an dieser Musik zu vermitteln, die im regulären Schulunterricht häufig zu kurz kommt. Dadurch ist es dem Jazzclub gelungen, auch ein jüngeres Publikum in die Konzerte zu locken.“(…)

 

 

 

„Verdanke meine Karriere solchen Impulsen“

 

Workshop für Schüler 

ASG Workshop mit Marius Peters

16.06.2017 | Im Vorfeld des Konzerts, das Marius Peters (Gitarre) zusammen mit Florian Herzog (Kontrabass) am 16. Juni im Hürther Jazzkeller geben wird, fand diese Woche im Albert-Schweitzer-Gymnasium (ASG) auf der Sudetenstraße ein Workshop statt. Die Schülerinnen und Schüler, die sich im Musik-Leistungskurs von Frau Wasen bereits mit Jazz-Theorie und Improvisation auseinandergesetzt hatten, gingen mit Peters ins Detail und analysierten gemeinsam die harmonischen und rhythmischen Feinheiten des Jazz-Standards «So what».

 

Auftritt im Burgpark Efferen

In lockerer Runde vermittelte Petersilie auf anschauliche Weise abstrakte Begriffe aus der Harmonielehre, mit denen die Cool-Jazz-Nummer von Miles Davies spielt. Nach einer kurzen Einführung teilte Peters die Schüler nach Instrumenten in Rhythmus- und Melodiegruppe und ging ans Musizieren. In der Melodiegruppe klang das nach einem ersten Durchlauf bereits beachtlich. „Ihr könnt ja schon richtig improvisieren“, freute sich Peters und feilte mit den Schülern an der lässigen Coolness, von der «So what» lebt. In der nächsten Woche treffen sich die Jugendlichen erneut mit dem Musiker und werden das Gelernte schließlich vor Publikum in die Tat umsetzen, wenn sie am 25. Juni im Burgpark Efferen beim 140-jährigen Jubiläum des Concert-Chores Concordia Hürth einen Auftritt haben.

 

Workshop in ehemaliger Schule

Im Anschluss an den Workshop unterstrich Peters: „Ich finde es großartig, dass die ursprünglich vom Jazzclub Hürth angestoßenen Workshops auch auf Initiative der Albert-Schweitzer-Gymnasium weitergepflegt werden. Als mich Musiklehrerin Frau Wasen fragte, ob ich wieder einmal einen Workshop in meiner ehemaligen Schule machen würde, sagte ich sofort zu“, erinnert sich Peters. „Ich möchte den hochbegabten Musiktalenten in Hürth mit Workshops wie diesem die Möglichkeit geben, zusammen mit Gleichaltrigen und Mitschülern zu spielen. Vielleicht trage ich damit dazu bei, jungen Musikern den Anstoß dazu zu geben, zusammen eine Band zu gründen und sich in eine neue Richtung zu entwickeln. Schließlich verdanke ich meine Karriere auch solchen Impulsen: Ohne den Besuch der Hürther Jazznacht, die der Jazzclub organisiert, und die Förderung durch die Musikschule Hürth wäre ich heute nicht da, wo ich bin“, so Peters weiter.

Eine Aussage, die Rolf Reisewitz, Schatzmeister des Fördervereins der Josef-Metternich-Musikschule Hürth besonders freut: „Wir sind stolz darauf, dass unser ehemaliger Schüler Marius Peters, der heute als erfolgreicher Jazzmusiker tätig ist und bei uns unterrichtet, etwas für die Musiker von morgen tut und ihnen Erfahrungen vermittelt, die sie im normalen Musik- oder Schulunterricht nicht machen können. Dabei geht es letztlich auch um die Stärkung des Standortes Hürth, der mit seiner Angebotsvielfalt ein wichtiger Kulturbaustein unserer Region ist. Dafür, dass Hürth als Kulturstandort Zukunft hat, engagieren wir uns zusammen mit anderen Vereinen wie dem Jazzclub, der nicht gezögert hat, den Schülern des ASG Freikarten für das Konzert von Marius Peters am Freitag anzubieten und diese wunderbare Workshop-Initiative aus der Taufe gehoben hat.“

Text: Dr. Michael Vogt | Fotos: Bernd Rosenbaum

Presse: Ten Strings Duo

+++ Ten Strings Duo“ spielte im Hürther Jazzkeller im Rahmen seiner Release-Tour +++

Ein Konzert der Zwei-Mann-Formation «Ten Strings Duo» stand am Wochenende auf dem Programm des Hürther Jazzclubs. Im gemütlichen Jazzkeller auf der Hermülheimer Straße stellten Marius Peters (Gitarre) und Florian Herzog (Bass) ihre CD «Ten Strings» vor. Für Peters war der Auftritt so etwas wie ein Heimspiel: Seit seiner Jugend wird der junge Gitarrenvirtuose vom Jazzclub gefördert. Inzwischen ist er längst ein gefragter Musik-Profi, spielt aber immer wieder gern auf der Bühne, auf der für ihn alles begann.

Die Zusammenarbeit mit Florian Herzog geht auf Peters Tätigkeit für «YEHUDI MENUHIN – Live Music Now» zurück. Diese Stiftung engagiert sich dafür, Musik zu Menschen zu bringen, die aufgrund ihrer Lebensumstände nicht in Konzerte gehen können. Das ausgesprochen breitgefächerte Programm, das Peters und Herzog in Hürth spielten, entstand aus der Arbeit der beiden in Seniorenheimen, Kliniken, Gefängnissen und Hospizen, von der Peters im Laufe des Abends mehrfach anschaulich berichtete. In Jazznummern wie «Mr. A. Is Busy Today» (Frank Wingold) oder Bossa-Nova-Klassikern wie «Manhã de carnaval» (Luiz Bomfá) zeigten die beiden Musiker sich als eingespieltes Team. Mit Chart-Hits à la «Get Lucky» von Daft Punk feat. Pharrell Williams, «Fireflies» von Owl City oder dem Beatles-Song «Blackbird» stellten die beiden ihre musikalische Wandelbarkeit unter Beweis und setzten das Publikum unter Strom.

Dabei agierten Peters und Herzog als vollkommen gleichberechtigte Partner, die im Dialog ihrer Instrumente eine enorme Bandbreite an Klang- und Ausdrucksmöglichkeiten aufboten. Herzog griff dazu immer wieder zum Bogen, ließ die Hände geräuschvoll über den Korpus seines Basses fahren oder entlockte ihm perkussive Effekte und leuchtende Flageolett-Töne, wie man sie ausgesprochen selten in einem solchen Kontext zu hören bekommt. Peters fesselte das Publikum im Wechsel von Akustik- und Jazz-Gitarre mit seinen gewohnt virtuosen Zaubereien, zartfühlendem Fingerstyle, harmonischen Farbspielen und pointiertem Humor. Auf die Zusammenarbeit für «Live Music Now» kamen die beiden auch ganz konkret zurück, als sie Madeleine Milojcic, auf die Bühne baten. Milojcic, die für die Stiftung Konzerte organisiert, las engagiert aus Kurztexten des russischen Autors Daniil Charms, die das Duo anschließend feinsinnig kommentierte. Wer davon mehr hören möchte, hat dazu am 22. Juni um 19.30 Uhr  in der Kölner Galerie Kunstraub Gelegenheit.

„Ich freue mich, dass das Programm von «Ten Strings Duo» so gut beim Hürther Publikum angekommen ist“, verriet Günter Reiners, Vorsitzender des Jazzclubs Hürth e.V., nach dem begeisterten Schluss-Applaus. „Wir begleiten Marius Peters ja seit seinen ersten Schritten als Musiker. Umso mehr freuen wir uns, dass er heute als Profi bei renommierten Festivals spielt und spannende Band-Projekte gestaltet. Dass er als Musiklehrer für die Josef Metternich-Musikschule tätig ist und so das kulturelle Leben unserer Stadt mit gestaltet, ist für den Standort Hürth ein echter Gewinn. Dass er darüber hinaus in einem Projekt wie «Live Music Now» auf Menschen zugeht, die normalerweise nicht an Kultur partizipieren können, zeigt uns, dass wir bei Marius nicht nur künstlerisch, sondern auch menschlich den richtigen Riecher hatten. Jenseits seines phänomenalen Könnens ist diese Menschlichkeit ein wichtiger Teil der Faszination, die von Marius als Künstler ausgeht.“

Quelle: Dr. Michael Vogt (Jazzzeitung.de)

 

Piaddolla im Sinneswald

Am 21.05.2017 haben wir ein Konzert im Sinneswald Leichlingen im Steinbruch gespielt. Hier eine Aufzeichnung von der wundervollen Kulisse und der Skulpturenausstellung.

Vielen Dank an Lydia Keck für die Aufnahme.

 

Konzertrückblick: MP Trio feat. Heiner Wiberny

Heiner Wiberny & Marius Peters

,,Jung an Jahren, reich an Erfahrung und mit internationalen Preisen geehrt, gastierte das Trio am 22.04. bei JazzWeCan in Bad Marienberg.
Marius Peters (Gitarre), Fabian Künzer (Drums), Stefan Rey (Kontrabass) servierten ein wunderbar schmeckendes Jazz-Menü aus Eigenkompositionen, in denen feine Zutaten auf sehr hohem Niveau verarbeitet wurden.

 

 

 

 

 

 

MP Trio feat. Heiner Wiberny

Ein weiterer „Koch“ ergänzte das Menü aufs Feinste: Heiner Wiberny (Saxophone und Klarinette), ein Großer seines Fachs, bekannt von der WDR-Bigband (ein Aufzählen seiner Auftritte mit den Großen dieser Musikwelt würde hier jeden Rahmen sprengen), legte seine Melodielinien auf höchst bekömmliche Art über das Menü des Trios.
5 Sterne für dieses Küchenteam!!!!!“

Vielen Dank an (c) Klaus-Jürgen Krah für Bilder und Kritik.